| Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf jener Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer was zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben. | ![]() |
| So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat dich gesehen. Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich glücklich in die Augen deines geliebten Tieres, das solange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein... | |
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Wir wollen diese Seite nutzen, um Abschied von geliebten Tieren zu nehmen und unsere Trauer über ihren Verlust zum Ausdruck zu bringen. Im Gegensatz zu vielen anderen Züchter nehmen wir hier auch Abschied von Kitten, die unsere Welt vorzeitig wieder verlassen mussten. Denn auch wenn sie vielleicht nur wenige Tage bei uns verweilen durften, gehörten sie dennoch "zur Familie" und verdienen es, einen Namen zu bekommen und uns in liebevoller Erinnerung zu bleiben. |

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In ewigem Gedenken... Auch ein Tier verdient eine würdevolle Ruhestätte. Wir haben unsere geliebten Kätzchen deshalb in unserem Garten beigesetzt - und uns damit einen stillen Ort des Gedenkes und der Trauer geschaffen. Vergissmeinnicht erblüht auf dem Grab von Anastasia, Angel, Butterfly und Balu. Ein Engel wacht Tag und Nacht über sie. |
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| Butterfly, Balu, noch bevor ihr diese Welt richtig betreten konntet, musstet ihr sie schon verlassen. Bei eurer Geburt am 01.05.2011 gab es große Komplikationen. Femi war mit der Situation und den Geburtsschmerzen völlig überfordert und wollte die Geburt nicht aktiv vorantreiben. Zu allem Unglück kamt ihr mit den Hinterpfoten zuerst, sodass sich die Geburt lange hinzog - endlos lange! Völlig leblos waren eure kleinen Körper und all unsere verzweifelten Bemühungen, euch ins Leben zu rufen, konnten daran nichts ändern. Ihr werdet uns stets in Erinnerung bleiben! |

| Geliebte Anastasia,
es
war für mich ein rabenschwarzer Tag, und noch immer will es mein Herz
nicht ganz begreifen. Am 01.05.2011 musste ich erneut von dir Abschied
nehmen - diesmal für immer. Dass du bereits jetzt, mit gerade einmal 17
Monaten, von uns gegangen bist, ist einfach unfassbar. Deine Erkrankung
kam für alle unerwartet und ihre genaue Ursache wird uns für immer verborgen
bleiben. Keiner konnte dir mehr helfen, denn auch die Medizin kann leider keine
Wunder vollbringen. Du warst binnen weniger Tage nur noch ein
kläglicher Schatten deiner selbst.
Damit du nicht noch unnötig lange leiden musstest, hat dein Frauchen
dich erlösen lassen. Wir haben sie auf diesem schweren Weg begleitet, mit ihr getrauert und dir lebe wohl gesagt.
Mein kleines Mäuschen, ich bereue zutiefst, dass ich damals nicht auf mein Herz gehört habe. Denn am liebsten hätte ich dich für mich behalten, warst du doch vom ersten Augenblick an mein Liebling. Es fiel mir unendlich schwer, dich in dein neues Zuhause gehen zu lassen. Doch ich tat es aus Liebe, wusste ich doch selbst noch nicht, wohin mich die Zukunft verschlägt. Hätte ich nur auf mein Herz gehört, dann wäre heute vielleicht alles ganz anders... In tiefer Trauer verbleibt Deine Mandy |
| Liebe Nasti, es tat weh, dir nicht mehr helfen zu können. Es tat sehr weh, dich leiden zu sehen. Es war furchtbar für uns, dich loslassen zu müssen - und dies viel zu früh und dann noch für immer. Nur das Gewissen, dich jetzt behütet und beschützt zu wissen, ohne Schmerzen und Qualen, war das einzige was und half, diese schwere Entscheidung zu treffen, dich erlösen zu lassen. Es war wunderbar mit dir, du warst wirklich eine bezaubernde Maus. Jeder war sofort von dir begeistert, von deinem liebenswerten Wesen und deinem wunderschönen Anblick. Jerry liebte es einfach, mit dir zu toben. Du warst genau das richtige für uns. Dich kann nichts ersetzen. Wir vermissen dich sehr. Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben! Dein Frauchen und ihr Jerry. |

| Angel, du bist am 27.11.2009 um 16:45 Uhr als allererstes Kitten bei uns auf die Welt gekommen. Doch bereits bei deiner Geburt fürchteten wir um dein Leben: du kamst mit den Hinterpfoten zuerst und stecktest zu lange im Geburtskanal fest. Nach einigen bangen Minuten hattest du es aber doch geschafft und schienst wohlauf. Wir waren überglücklich. Du warst genauso energisch wie die anderen Kitten, hattest ein stattliches Gewicht, hast zielstrebig die Zitzen gefunden und laut schmatzend Milch genuckelt. Bis zum Nachmittag des folgenden Tages hattest du auch schon gut zugenommen. Am Abend jedoch sahen wir plötzlich, dass du keine Milch mehr zu dir nahmst. Unsere Versuche, dich an Lady's Zitzen zu legen, zeigten keine Wirkung. Deine Körpertemperatur war leicht gesunken, du wirktest schlapp. Wir massierten dich unter dem wärmenden Strahlen einer Wärmelampe, riefen sofort unseren Tierarzt an und fuhren zu ihm, um Utensilien für die Handaufzucht zu besorgen. Doch wir hatten keine Chance. Am 28.11. um 21 Uhr hast du diese Welt bereits wieder verlassen. Obwohl du nur für knappe 28 Stunden bei uns verweiltest, hat dein Tod uns enorm betrübt. Du warst für uns etwas ganz besonderes. Du hast auf ewig einen Platz in unseren Herzen! |

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Liebe Mauz, du warst unsere erste Katze - dabei hast du nicht einmal uns gehört! Du wohntest unweit von unserem Haus, aber in deinem eigentlichen Zuhause gefiel es dir nicht. Du mochtest keine lärmenden Kinder, keinen ständigen Besuch. Du wolltest einfach nur ein ruhiges Plätzchen. Dann sind wir im Frühling 2007 in "dein Revier" gezogen - und du kamst uns begrüßen. Du machtest es dir oft auf unserer Terasse bequem,kamst uns besuchen wenn wir im Garten waren, wolltest gestreichelt werden. Wir kauften Leckerli für dich - du warst begeistert,zeigtest uns deine Zuneigung. Schließlich wolltest du mit ins Haus - und weil wir dich lieb gewonnen hatten, ließen wir dich hinein. Seit dem kamst du fast täglich zu uns - zum Schlafen, Schmusen und Fressen. Am liebsten schliefst du bei einem von uns auf dem Schoß oder an einem weichen Plätzchen in unserer Nähe. Wir kauften dir Spielzeug und einen Kratzbaum, du warst ja jetzt schließlich ein Teil der Familie. |
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| Du
fühltest dich wohl bei uns und wir freuten uns, wenn du da warst.
Häufig brachtest du uns stolz eine deiner erbeuteten Mäuse
auf die Terasse. Wir lobten dich für deinen Fleißund freuten
uns über diese Geschenke, zeigten sie doch, dass du wirklich
zu uns gehören wolltest. Als dann im Frühling 2008 unsere Lady einzog, warst du schockiert - fühltest dich verraten und aus deinem neuen Heim vertrieben. Du warst eben ein Einzelgänger, wolltest von anderen Katzen nichts wissen. Das hätten wir doch wissen müssen. Da konnte Lady noch so lieb schauen, du hast sie immer angefaucht. Du kamst nur noch selten zu uns. Zum Fressen kamst du noch kurz ins Haus, hast aber keinen an dich ran gelassen. Nur im Garten durften wir dich ausnahmsweise auch streicheln. Als du merktest, dass Lady nicht wieder verschwand und dann auch noch Chiara da war, kamst du fast gar nicht mehr. Wir waren sehr traurig darüber, du hast uns wirklich gefehlt! Oft haben wir dich beobachtet, wenn du nahe unserem Haus vorbei liefst oder in der Wiese auf der Lauer nach Mäusen lagst . Auf unser Rufen aber reagiertest du nicht mehr... Im Mai 2009 haben wir dich dann plötzlich gar nicht mehr gesehen. Wir waren besorgt, fragten die Nachbarn, bei denen du auch regelmäßig zu Besuch warst. Von ihnen erfuhren wir, dass es dir sehr schlecht ging, als sie dich das letzte Mal sahen. Sie hatten noch deine Besitzer angerufen und ihnen gesagt, dass sie doch mit dir zum Tierarzt fahren sollten. Aber die dachten nicht daran, für eine Katze Geld auszugeben, die kaum noch "nach Hause" kam. Unsere Nachbarn wären daraufhin auch selbst mit dir zum Tierarzt gefahren, hätten ohne zu zögern die Rechnung bezahlt. Aber du kamst nie mehr zurück... Wir werden dich nie vergessen! |
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